Schutzbelüftung

Kontrollierte Atemluft in belasteten Umgebungen.

SEKA Atem­schutz­sys­te­me gibt es für Bau­ma­schi­nen und an­de­re tech­ni­sche An­la­gen, die in Um­ge­bun­gen mit ho­her Schad­stoff­be­las­tung ar­bei­ten.

Sie ge­währ­leis­ten die Ge­sund­heit des Be­dien­per­so­nals, in­dem sie die Fah­rer­ka­bi­ne mit hoch­wer­ti­ger und ge­sund­heit­lich un­be­denk­li­cher Atem­luft ver­sor­gen. Die An­la­gen wur­den stän­dig wei­ter­ent­wi­ckelt und es ka­men viel­fäl­ti­ge Aus­füh­run­gen und Fil­ter­kom­bi­na­tio­nen hin­zu.

SBA80:
Eine für Alles

Der modulare Aufbau und das flexible Filterkonzept sorgen dafür das die Anlage sämtliche Anforderungen an einen sicheren Atemschutz erfüllt.

Die SEKA Schutzbelüftung kann in einfacher Ausführung als Entstaubungsanlage eingesetzt werden. Bei Bedarf ist Sie jederzeit zu einer vollwertigen Schutzbelüftung gem. DGUV 201-004 (ehem. BGI581) aufrüstbar. Die (fast) unendliche Anzahl an Filterkombinationen ermöglicht es außerdem die Anlage ohne Umbau an jeden Einsatzfall anzupassen.

Somit sind Sie für jeden Fall gerüstet – auch in Zukunft.

Zu den Einsatzbeispielen

Technologie

Technologie

SEKA zählt zu den Pionieren im Be­reich der Schutz­be­lüf­tung. Wir ha­ben nicht nur die ein­schlä­gi­gen Nor­men mit­ent­wi­ckelt. Un­se­re Atem­schutz­an­la­gen für Nutz­fahr­zeug-Ka­bi­nen sind auch be­kannt für eine durch und durch pra­xis­ge­rech­te Konstruktion und zahl­rei­che in­no­va­ti­ve Tech­no­lo­gi­en. Das macht un­se­re Lö­sun­gen ein­ma­lig auf dem Markt und sorgt für eine Schutz­be­lüf­tung, die höchs­te An­for­de­run­gen er­füllt. Eine Leis­tung, für die SEKA un­ter an­de­rem den Innovationspreis Rhein­land-Pfalz 1998 er­hielt.

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Aufbaubeispiele

Zu den Aufbaubeispielen

Filterkonzept:
Voraussetzung für saubere Atemluft

Eine Schutzbelüftungsanlage erfüllt die Anforderungen an einen sicheren Arbeitsplatz, von dem keine gesundheitlichen Gefahren ausgehen. SEKA setzt dabei auf ein vierstufiges Filterkonzept. Das exklusiv von SEKA eingesetzte Druckprinzip garantiert eine automatisch zuverlässige Funktion. Ein zusätzliches Umluftsystem beseitigt Schadstoffe, die zum Beispiel beim Ein- und Aussteigen in die Kabine getragen werden.

Schadstofffilter

Unsere Filtertechnologie
Druckprinzip

Sicherheit durch drückende Schutzbelüftung

Bei SEKA An­la­gen sitzt der Ven­ti­la­tor vor dem Fil­ter, di­rekt am Luft­ein­tritt. Da­vor be­fin­det sich le­dig­lich ein An­saug­git­ter und eine war­tungs­freie, me­cha­ni­sche Zy­klon-Staub­ab­schei­dung. Durch die­ses Konstruktionsprinzip steht prak­tisch die ge­sam­te An­la­ge un­ter er­höh­tem Druck. Der Überdruck be­ginnt be­reits vor Ein­tritt in die Fil­ter, um­fasst das gesamte Filtergehäuse bis hin zur Ka­bi­ne. Es ist so­mit ab­so­lut aus­ge­schlos­sen, dass Luft von au­ßen in das Sys­tem ein­drin­gen kann. Die­ses Kon­struk­ti­ons­prin­zip ist bei militärisch ge­nutz­ten ABC-An­la­gen Stand der Tech­nik. SEKA macht die­se Tech­no­lo­gie auch für den zivilen Anwender nutz­bar.

Edelstahl-Gehäuse: Hygienisch und einfach zu reinigen

Eine Kon­struk­ti­on, die für op­ti­ma­le hy­gie­ni­sche Be­din­gun­gen sorgt und eine ein­fa­che Rei­ni­gung und War­tung un­ter­stützt.

Hygiene & Reinigung
Umluft

Umluftanlage:
Luftreinhaltung von innen heraus

Die Schutz­be­lüf­tungs­an­la­ge sorgt zu­ver­läs­sig da­für, dass aus­schließ­lich gereinigte Atemluft ins In­ne­re der Über­druck­ka­bi­ne ge­langt. Mit ei­ner in­te­grier­ten Umluftanlage geht SEKA noch ei­nen Schritt wei­ter. Sie fil­tert auch die Schad­stof­fe aus der Luft, die beim Ein- und Aus­stei­gen ins Innere der Kabine ge­langt sind. Und sie ver­hin­dert, dass sich un­be­merkt Kei­me, Spo­ren und Pil­ze ver­meh­ren kön­nen.

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Klimaanlage

Bes­se­res Kli­ma für hö­he­re Leis­tungs­fä­hig­keit.

Unsere Klimaanlagen
Kabinendruck

Kabinendruck:
Sicherer Überdruck automatisch geregelt

Durch eine Über­druck­ka­bi­ne wird si­cher­ge­stellt, dass auch durch feh­ler­haf­te Dich­tun­gen keine kontaminierte Außenluft ins In­ne­re der Ka­bi­ne ge­lan­gen kann. Die SEKA Schutz­be­lüf­tungs­an­la­gen bie­ten auch hier die bes­se­re Lö­sung. Durch das Druckprinzip steht grund­sätz­lich im­mer ge­nü­gend Ka­bi­nen­druck zur Ver­fü­gung. Eine elektronische Steuerung sorgt dar­über hin­aus da­für, dass der Lüf­ter im­mer ge­nau so schnell dreht, dass sich der richtige Ka­bi­nen­druck er­gibt.

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