Überdruckkabine

Automatisch sicher geregelt.

Eine ef­fi­zi­en­te Schutz­be­lüf­tung funk­tio­niert nach dem Über­druck-Prin­zip.

Da­mit durch un­dich­te Stel­len kei­ne kon­ta­mi­nier­te Au­ßen­luft ein­drin­gen kann, wird in der Ka­bi­ne der Bau­ma­schi­ne ein Über­druck er­zeugt. Die­ser Über­druck muss ge­mäß Vor­schrift DGUV 201-004 zwi­schen 100 bis 300 Pa (Pas­cal) lie­gen.

Drucksteuerung:
Automatisch richtig, besser, sicherer

SEKA geht hier ei­nen in­tel­li­gen­te­ren Weg und setzt auf ei­nen automatisch ge­re­gel­ten Ven­ti­la­tor. Im Aus­lie­fe­rungs­zu­stand er­for­dert die Ab­dich­tung le­dig­lich 30% der ma­xi­ma­len Ven­ti­la­tor-Dreh­zahl, um ei­nen Kabinendruck von 130 Pa zu er­rei­chen. Die­ser Wert wird au­to­ma­tisch an­ge­ho­ben, um den zu­neh­men­den Fil­ter­wi­der­stand aus­zu­glei­chen. Der Druck in der Über­druck Ka­bi­ne bleibt über die ge­sam­te Ein­satz­dau­er kon­stant.

Mit un­se­ren Hoch­leis­tungs-Ge­blä­sen in Ver­bin­dung mit druck­sei­tig an­ge­ord­ne­ten Fil­tern, wer­den Dif­fe­renz­drü­cke über die Fil­ter von meh­re­ren hun­dert Pas­cal er­reicht. Da­mit ist die SEKA Tech­no­lo­gie in der Lage, ei­nen gleich­mä­ßi­gem Ka­bi­nen­druck bei maximalerFilterstandzeit zu er­rei­chen.

Automatik:
Komfort mit Kostenvorteilen

Die Ka­bi­nen­druck-ab­hän­gi­ge Ven­ti­la­tor­steue­rung passt sich nicht nur automatisch an den Fil­ter­wi­der­stand an. Sie gleicht auch Un­dich­tig­kei­ten der Ka­bi­nen-Au­ßen­haut aus. Das sorgt für ei­nen dau­er­haft zuverlässigen Be­trieb, ohne dass der Füh­rer der Bau­ma­schi­ne sich um ir­gend et­was küm­mern muss.

Dazu kom­men hand­fes­te wirt­schaft­li­che Vor­tei­le durch hohe Stand­zei­ten der Fil­ter und eine er­wei­ter­te Ver­füg­bar­keit der Ma­schi­ne, da die Sicherheit des Be­dien­per­so­nals auch bei nicht op­ti­ma­ler Ka­bi­nen­ab­dich­tung ge­währ­leis­tet ist.

Kabine

Unbefriedigend:
Überdruck auf einfache Art

Die zu­neh­men­de Verschmutzung der Fil­ter er­höht ih­ren Wi­der­stand und wirkt sich da­mit spür­bar auf den Luft­durch­satz ei­ner Be­lüf­tungs­an­la­ge aus. Je mehr sich die Filter zusetzen, des­to ge­rin­ger wird nicht nur die Luft­men­ge. Auch der Überdruck in der Ka­bi­nelässt im­mer mehr nach.